Am Freitag abend bin mal etwas früher ins Bett gegangen, weil ich am Samstag Morgen nach Mailand geflogen bin. Ich habe mir zwei Tage lang die Stadt angeguckt, recht viel fotografiert und meiner Lieblings-Opernsängerin bei ihrem Debut in der Scala die Daumen gedrückt.
Die Stadt ist zwar nicht überall wunderschön, aber doch sehenswert und irgendwie sehr sympatisch. An diesem Wochenende war das Wetter auch recht angenehm, warm genug, aber doch nicht zu schwül, und auch vom typischem Smog war kaum etwas zu bemerken.
Ich habe einige Bilder gemacht, jedoch keines in der Scala, obwohl ich die Kamera mithatte. Eigentlich ist das schade, weil das da drin schon atemberaubend aussieht. Als ich mit meiner Karte die Treppe hochgekommen bin, hat mich sofort ein livrierter Platzanweiser begleitet und mir die Garderobe für Rucksack und Jacke angeboten. Damit war auch die Kamera ausser Griffweite. Und da natürlich im Gebäude Knipsverbot herrscht, konnte ich mir die Kamera nicht einfach so rausgeben lassen.
Irgendwie war das aber auch gut so. So konnte ich viel entspannter staunend im Saal herumgucken ...